Aktuelle Rechtsgrundlagen & neue Software:

Dienstanweisung für die automatisierte Verarbeitung von personenbezogenen Daten in der Schule.

Aktuelle Datenschutzbestimmungen und die Vorgaben in o. a. Dienstanweisung erschweren die Nutzung unserer Zeugnissoftware auf privaten ADV-Anlagen erheblich.

 

Wir planen deshalb, unsere Software so zu erweitern, dass sie bei Nutzung auf privaten Rechnern den Datenschutzbestimmungen entsprechen.

 

Gedachter Verlauf:

  1. Die Zeugnissoftware wird auf einem „gesicherten Schulrechner“ installiert.
  2. Aus SCHILD werden die Schülerdaten exportiert.
  3. Klassendateien für Lehrerinnen und Lehrer werden erstellt.
    In den Klassendateien werden die Familiennamen der Schüler durch einen „Arbeitsnamen“ ersetzt.
    Die Klassendateien werden gespeichert und können dann auf einem USB-Stick der Lehrerinnen und Lehrer kopiert werden.
  4. Nach Erstellung der Klassendateien wird eine Liste „Arbeitsnamen“ vom Programm gefertigt. Diese Liste kann dann gedruckt und in Papierform als Arbeitsunterlage an Lehrerinnen und Lehrer ausgehändigt werden.
  5. Lehrerinnen und Lehrer erstellen auf Ihren privaten Rechnern die Zeugnisdateien, die dann auf dem Schulrechner mit WORD geöffnet werden.
  6. Nach Programmstart der Zeugnissoftware werden in allen geöffneten Dateien die Arbeitsnamen der Schüler durch die Familiennamen ersetzt.
    Die Zeugnis-Dateien werden auf dem Schulrechner gespeichert und können dann gedruckt werden.

 

Nach unserer Rechtsauffassung befinden sich nach diesem Verfahren keine personenbezogenen Dateien auf den Privatrechnern, weil die Identität der Schüler mit den vorhandenen Klassen-Daten nicht festgestellt werden kann.

 

Gerne nehmen wir weiter Vorschläge an und stehen für Rückfragen bereit!

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